Potsdamer Siebener-Herren landen in Dresden auf dem 2. Platz

Am vergangenen Wochenende starteten die Potsdamer Siebener-Herren bei den Mitteldeutschen Sevens in Dresden zum Siebener-Auftakt des Jahres.


Leicht ersatzgeschwächt gingen die Potsdamer in das erste Spiel des Turniers gegen den Gastgeber RC Dresden. Die Konzentration und der Wille waren von der ersten Sekunde an da und so fielen auch gleich die ersten Versuche des Tages für die Potsdamer.

Starke Angriffe und kontinuierliche Unterstützung konnten die Adler auch umgehend in wichtige Punkte auf dem Scoreboard verwandeln.

Nach 14 Minuten beendete der Schiedsrichter letztendlich bei einem Punktestand von 0:56 für die Potsdamer Adler.


Im zweiten Spiel ging es für die Potsdamer gegen die Spielgemeinschaft Chemnitz / Kittlitz.

Auch hier lief alles fast reibungslos. Die Gegner konnten jedoch einmal im Potsdamer Malfeld einlaufen und legten den ersten Gegenversuch der Adler.

Letztendlich ging das Spiel mit 52:5 für die Potsdamer aus und man machte sich nun auf das große und erwartbar schwere Spiel gegen die Favoriten des RC Leipzig gefasst. Die ersten Spielaktionen gegen die starken Leipziger versprachen ein physisch hartes Spiel. Krachende Tacklings schnelle Ballwechsel bestimmten das Spielgeschehen, bis die Sachsen nach einem Durchbruch den ersten Versuch legen konnten. Mit 0:7 gerieten die Potsdamer erstmalig an diesem Tag in Rückstand und versuchten ihrerseits mit schnellen Attacken die Verteidigungslinie der Leipziger zu durchbrechen. Allerdings fehlte ein ums andere Mal die Unterstützung der Mitspieler um aus den Durchbrüchen auch brauchbare Punkte zu machen. Die größere Ersatzbank der Leipziger brachte auch stets frische Spieler aufs Feld und setzte die Potsdamer immer wieder unter Bedrängnis. So konnten die Sachsen auch den letzten Versuch des Tages für sich verbuchen und mit einem Punktestand von 0:12 für den RC Leipzig pfiff der Schiedsrichter ab.

Im Anschluss an das harte Spiel wurde noch ein wertungsfreies Spiel gegen den RC Leipzig ausgetragen, in dem sich die Potsdamer mit einem Punktestand von 17:12 besser verkaufen konnten. So wurde das Ärgernis um das zuvor verlorene Spiel noch etwas abgemildert und die Heimreise zurück an die Havel konnte entspannt angetreten werden.

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